Am späten Mittwoch Nachmittag starteten Matze und ich, um einen neuen, uns unbekannten Abschnitt der Donau zu testen (sobald wir da ein paar mehr Erfahrungen gesammelt haben, gibts nen offiziellen „Gewässercheck“). Wir hatten uns schon seit längerem verabredet,

Pegel Beuron kündigt Hochwasser an - keine idealen Voraussetzungen zum Fischen...
Pegel Beuron kündigt Hochwasser an – keine idealen Voraussetzungen zum Fischen…

aber das Wetter wollte uns mal wieder ärgern, der für uns relevante Pegel zog gegen Mittag ordentlich an, die Prognose sagte Hochwasser voraus. Aber abgemacht ist abgemacht, und so starteten wir wenig optimistisch.

Zu Beginn wurden wir ordentlich eingeseift, nass bis auf die Knochen… erst gegen 8 Uhr abends ließ der Regen nach, aber der Pegel stieg tatsächlich auf 120cm kurz vor Mitternacht. Insgesamt ging dehalb leider wenig, obwohl das Wasser nicht so trüb war wie befürchtet. Ich fing an der Spinnrute zwei kleine Forellen und nen stattlichen Döbel, Matze hatte es mit einem Hecht zu tun, den er aber leider verlor. Nachts gabs dann zum Bier noch für jeden zwei Aale, also insgesamt ein Erfolg…

Der Abschnitt ist auch wirklich schön, er hat potential für kapitale Forellen, ist aber sicher „döbelverseucht“. Dicke Hechte sollte es auch geben, es gibt einige richtig tiefe Gumpen mit sicher 4-5m Tiefe. Ich freu mich aber schon auf den nächsten Versuch, bei besseren Bedingungen…

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